Trennen oder bleiben? 7 Fragen als Entscheidungshilfe

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Die Liebe ist wohl eines der schönsten Dinge, die uns das Leben zu bieten hat. Kein Wunder also, dass sich laut einer GEO-Umfrage rund 80 Prozent der Deutschen eine glückliche Beziehung wünschen.

Und doch geraten (fast) alle Paare früher oder später in die ein oder andere Beziehungskrise. Denn Liebe ist leider nicht nur schön, sondern sie kann auch durchaus vergänglich sein. Und selbst dann, wenn sie es nicht ist, ist sie nicht zwangsläufig ein Schutzschild gegen die kleinen und großen Sorgen unseres Alltags.

Nicht selten stellt sich daher im Laufe einer Beziehung die Frage: „Trennen oder bleiben“?

Auch wenn viele es sich wünschen würden: Auf diese Frage gibt es keine objektiv richtige oder falsche Antwort. Niemand kann einem Paar diese schwere Entscheidung abnehmen. Dafür sind Beziehungen viel zu komplex und zu individuell (ich finde es immer wieder spannend, dass noch nie zwei Menschen mit exakt der gleichen Problematik in meine Beratung gekommen sind).

Doch auch wenn Ihnen Ihre Entscheidung niemand abnehmen kann, so gibt es erfahrungsgemäß dennoch einige Orientierungspunkte, die Rückschlüsse über „den Zustand“ Ihrer Beziehung geben können.

Einige davon habe ich in diesem Beitrag zusammengetragen. Vielleicht können Sie Ihnen ja dabei helfen, Ihre ganz persönliche Antwort auf die Frage „Trennen oder bleiben“ zu finden!?

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5 Tipps für mehr Selbstliebe – Teil 2

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5 Tipps für mehr Selbstliebe

Ihr größter Kritiker sind Sie selbst? Alle anderen können eh alles besser? Nichts machen Sie gut genug? Und wenn alles so richtig mies läuft, trösten Sie sich nicht etwa, sondern geben sich zusätzlich noch selbst eins „auf die Mütze“?

Wenn Ihnen diese Gedanken bekannt vorkommen, ist dieser Beitrag vielleicht genau das Richtige für Sie! Denn wer gelernt hat, sich selbst gegenüber erbarmungslos zu sein, der kann im Umkehrschluss auch lernen, sich selbst zu schätzen.

Natürlich werden Sie dabei nicht von heute auf morgen zum „Love-myself-Buddha“. Aber: Jeder Weg beginnt mit kleinen Schritten. Und vielleicht können die folgenden 5 Tipps für mehr Selbstliebe ja ein kleiner Anfang auf Ihrem Weg in ein besseres Leben mit sich selbst sein.

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Innere Blockaden erkennen und auflösen

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Seit Sie denken können, würden Sie eigentlich gern mit dem Rucksack durch Asien reisen? Ihren Job wollen Sie eigentlich schon seit Jahren wechseln?

Eigentlich wollten Sie ein Fernstudium machen, wenn die Kinder älter sind? Und die „Corona-Zeit“ wollten Sie eigentlich nutzen, um mit Ihrem Partner endlich über Ihre andauernde Ehekrise zu sprechen?

Passiert ist bisher jedoch genau so viel: nichts!?

Dann habe ich gute Nachrichten für Sie: Auch wenn es manchmal so scheint, Sie sind nicht verdammt dazu, immer weiter mit angezogener Handbremse durchs Leben zu eiern.

Zugegeben: Es ist nicht ganz einfach, etwas an Ihrer Einstellung und Ihrem Verhalten zu ändern – sonst hätten Sie es wahrscheinlich schon längst getan. Aber es ist auch kein Hexenwerk. Alles, was Sie für den Anfang brauchen, ist etwas Mut, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen.

Machen Sie jetzt gleich den ersten kleinen Schritt und erfahren Sie in diesem Beitrag, was innere Blockaden sind, wie es zu inneren Blockaden kommt und was Sie in fünf Schritten aktiv tun können, um sie aufzulösen!

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Krisen verstehen und überwinden – Die 7 Phasen der Veränderung

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Wir alle haben im Lauf unseres Lebens gelernt, dass kleine und große, private und globale Krisen unvermeidbar zum Leben dazugehören.

Mehr noch: Uns wird seit Jahr und Tag versprochen, ja fast schon gepredigt, dass Krisen große Möglichkeiten sind, um zu wachsen und uns selbst oder unser Umfeld zum Positiven zu verändern.

Vielleicht hast auch du bereits die ein oder andere Krise überwunden und weißt so prinzipiell sogar aus eigener Hand, dass an diesem Versprechen in den allermeisten Fällen auch tatsächlich etwas dran ist.

Und doch: Wir fürchten uns alle immer wieder aufs Neue vor Krisen, wie z.B. Trennungen.

Denn auch wenn immer wieder gern von der „Krise als Chance“ gesprochen wird, sind Krisen in erster Linie das, was sie nun einmal sind: nämlich Krisen. Und diese bringen jede Menge unangenehme Gefühle wie Angst, Verzweiflung, Ohnmacht und Wut mit sich.

Vielleicht steckst auch du gerade in einer Krise und fragst du dich, was du tun kannst, um möglichst schnell und unbeschadet aus deiner Krise herauszufinden.

Vielleicht kann ich dich ein wenig dabei unterstützen. Als Beraterin und Coachin gehören die Thema Lebens- und Liebenskrisen zu meinem täglich Brot. Ich zeige dir, wie diese entstehen, welche Phasen sie durchlaufen und was du aktiv tun kannst, um den Weg aus der Krise zu finden.

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5 hilfreiche Tipps für Langzeitbeziehungen

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Jeder, der schon einmal eine lange Beziehung hatte oder der aktuell in einer lebt, weiß nur zu gut: Langzeitbeziehungen haben so ihre Tücken.

Wenn die Verliebtheit der Liebe (dem Alltag) weicht, kommt es nicht selten zu Enttäuschungen, Langeweile, sexueller Frustration und/oder einer schleichenden Distanz, die irgendwann nur noch schwer zu überwinden ist.

Vielleicht haben Sie sich auch schon einmal dabei ertappt, wie Sie im Restaurant neidisch zum frisch verliebten Pärchen hinüberschielen? Und Sie fragen sich: Habe ich das Richtige getan? Hätte ich mich damals lieber für Michael entscheiden sollen? Und warum ist eigentlich alles so anders, seit Marie und ich Eltern sind?

Langzeitbeziehungen sind im Prinzip ein ewiges Dilemma: Verlieben wir uns, ist unser größtes Ziel, schnellstmöglich viel Nähe aufzubauen, den anderen in- und auswendig zu kennen und für immer mit der oder dem Angebeteten zusammen zu sein (genau dieses Ziel verfolgt übrigens höchstwahrscheinlich auch das verliebte Pärchen im Restaurant). Haben wir dies dann erreicht, stellen wir fest: Das ist auch nicht immer das Gelbe vom Ei.

Wie kann es Ihnen gelingen, einen Umgang mit diesem Dilemma zu finden? Wie können Sie zu den Menschen gehören, die eine glückliche Langzeitbeziehung führen? In meinem Beitrag gebe ich Ihnen fünf Tipps aus meinem Beratungsalltag, die Ihnen dabei helfen können, eines der Pärchen zu sein, die glücklich und zufrieden bis an das Ende ihrer Tage zusammenleben.

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Psychopharmaka – Fluch oder Segen?

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Über die Wirksamkeit von Psychopharmaka

Jeder Dritte leidet im Laufe seines Lebens mindestens ein Mal an einer psychischen Erkrankung. Leider scheint hiermit das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht.

So zeigt bspw. der Fehlzeitenreport der AOK aus dem Jahr 2019, dass die Anzahl der Fehltage aufgrund psychischer Erkrankungen von 2006 bis 2018 um 64,2 (!) Prozent gestiegen sind. Auf 100 Fälle kommen dabei 11,2 psychische Erkrankungen. Der DAK Gesundheitsreport aus dem Jahr 2018 liefert mit 15 auf 100 Fälle ähnliche Ergebnisse.

Depressionen, Angststörungen, Suchterkrankungen etc. sind somit mehr Normalfall als Ausnahme. Eine erschreckende Tendenz, wenn man bedenkt, dass eine psychische Erkrankung für Betroffene (und Angehörige) mit sehr viel Leid, Ratlosigkeit und Ohnmacht verbunden ist.

Es ist also mehr als verständlich, dass viele erkrankte Menschen ihre Hoffnung auf Psychopharmaka setzen; versprechen diese doch eine (relativ) schnelle und effektive Heilung. Doch was können Psychopharmaka tatsächlich leisten? Wie wirksam sind sie? Welche Nebenwirkungen haben sie? Und was sollte man vor der Einnahme unbedingt beachten?

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Erfolgreiches Selbstcoaching: In 6 Schritten zum Ziel

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Selbstcoaching leicht gemacht

Sie sind nicht mehr glücklich mit Ihrem Leben? Sie stecken in einem Wirrwarr der allgemeinen Unzufriedenheit und Frustration? Nachts wälzen Sie sich unruhig in Ihrem Bett hin und her? Morgens würden Sie am liebsten im Bett liegen bleiben, weil Ihnen schon vor dem Aufstehen alles zu viel ist?

Und Sie würden gern etwas ändern, aber Sie wissen nicht, wo Sie anfangen sollen?

Wenn Sie eine dieser Fragen mit einem klaren „Ja“ beantworten, dann wird es möglicherweise Zeit, Ihren Problemen an den Kragen zu gehen. Nicht immer braucht es dafür gleich einen professionellen Coach an Ihrer Seite. Manchmal kann auch schon ein klar strukturiertes Selbstcoaching reichen, um Ihr Leben wieder lebendiger und leichter zu machen.

In diesem Artikel gebe ich Ihnen einen einfachen und strukturierten 6 Schritte-Selbstcoaching-Leitfaden aus meinem Beratungsalltag als Coach an die Hand. Verändern Sie Ihr Leben und fangen Sie noch heute damit an!

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„Ich kann nicht gehen!“ Toxische Beziehungen und ihre Auswirkungen

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Toxische Beziehungen und ihre Auswirkungen erkennen

Du fühlst dich in deiner Beziehung häufig wertlos und ausgeliefert? Du bist dir zunehmend selbst fremd?

Du richtest dein Leben komplett nach deiner Partner*in aus, verbiegst dich, bis es nichts mehr zu biegen gibt, und setzt alles daran, es ihr oder ihm recht zu machen?

Die panische Angst, dass dein Gegenüber dich verlassen könnte, bestimmt dein gesamtes Leben? Und obwohl die wirklich guten Zeiten schon eine gefühlte Ewigkeit zurückliegen, hältst du verzweifelt an deiner Partnerschaft fest?

Möglicherweise lebst du dann- vielleicht auch ohne es bisher bemerkt zu haben – in einer toxischen Beziehung.

In diesem Beitrag zeige ich dir, was toxische Beziehungen ausmacht und woran du sie erkennen kannst.

Außerdem gebe ich dir aus meiner Perspektive als Beraterin und Coachin drei Schritte an die Hand, die dir dabei helfen können, dich aus deiner destruktiven Bindung zu lösen und zurück in DEIN Leben zu finden.

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Familienbande: 3 Tipps für ein friedliches Weihnachten

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Weihnachten steht unmittelbar vor der Tür. Die meisten freuen sich schon sehr darauf, die freien Tage mit ihren Liebsten verbringen zu können. Einige sehen den Tagen unter Umständen jedoch eher vorsichtig optimistisch entgegen, denn: Alle Jahre wieder gibt es den gleichen Ärger!

Vielleicht kennen Sie das:

Wird meine Schwiegermutter wieder an meinem Essen herumnörgeln und von Hölzchen auf Stöcken darauf kommen, dass ich ja eigentlich nicht nur eine schlechte Köchin, sondern schon immer auch eine schlechte Wahl für ihren Sohn war?

Wird mein Bruder dieses Weihnachten wieder eine Flasche Wein nach der anderen köpfen? Und was ist mit meinem Vater? Wird er wieder mit prüfendem Blick das Haus abschreiten?

Familien funktionieren nach ihren ganz eigenen Gesetzen. Konflikte hängen zumeist unmittelbar mit diesen Gesetzen zusammen. Sie tragen – so seltsam es zunächst klingen mag – auf ihre ganz eigene Art und Weise zur Balance eines jeden Familiensystems bei.

In diesem Beitrag zeige ich Ihnen, wie Sie Ihre eigenen Familiengesetze besser verstehen können und wie Sie mithilfe einiger kleiner Tipps zu einem harmonischen Weinachten beitragen können.

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4 hilfreiche Impulse für das Leben als Patchworkfamilie

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Ihre Familie gehört zu den 14 Prozent, die als Patchworkfamilie zusammenlebt!? Dann kommt Ihnen hiervon vielleicht das ein oder andere bekannt vor:

Sie haben Ihren Kindern gegenüber ein schlechtes Gewissen, weil Sie mit der Kernfamilie gescheitert sind? Der Sohn Ihres Partners akzeptiert Sie nicht? Oder vielleicht sind Sie auch insgeheim eifersüchtig, wenn Ihre Partnerin jeden zweiten Tag mit Ihrem Ex-Mann telefoniert, weil es schon wieder etwas wegen der Kinder zu klären gibt?

Mit diesen oder ähnlichen Problemen sind Sie nicht allein! Sich als Patchworkfamilie zurechtzufinden, ist eine Herausforderung für alle Beteiligten – sowohl für die Erwachsenen als auch für die Kinder.

Alte, häufig schon lange bestehende Systeme prallen aufeinander. Die Verbindung in das „alte Leben“ bleibt in Form der Elternschaft bestehen und muss nun irgendwie gehändelt werden. Häufig geht diese Aufgabe mit tabuisierten Themen wie Wut, Schuld und Eifersucht einher.

Mit meinem Beitrag möchte ich Ihnen Mut machen und Ihnen zeigen, was Sie aktiv tun können, um sich das Zusammenleben in Ihrer neuen Familie zu erleichtern. Hierfür habe ich für Sie vier Anregungen aus meinem Beratungsalltag zusammengetragen. Schauen Sie doch einfach mal rein: Vielleicht ist ja auch für Sie etwas Hilfreiches dabei!?

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